Fakten über die Homöopathie
belegt – begründet – transparent
wir freuen uns über Ihren Besuch auf unserer Webseite.
Die bisherigen Vorstöße und Gesetzesinitiativen, die Homöopathie aus der Erstattung durch die GKV auszuschließen, erfolgten ausnahmslos ohne jegliche wissenschaftliche Begründung oder ausgewogene Bezugnahme auf wissenschaftliche Quellen. Auch auf Nachfrage wurde keine wissenschaftliche Begründung angeführt. Auch der Bericht der „FinanzKommission Gesundheit“ vom 30.3.2026 kolportiert erneut die Behauptung, bei der Homöopathie handele es sich um eine „Leistung ohne Nutzennachweis“. Eine wissenschaftlich tragfähige Begründung wird (erneut) nicht genannt.
Die Evidenzbasierte Medizin (EbM) hat sich deswegen etabliert, weil Präjudiz, intuitive Gefühle oder subjektive Meinungen über die Wirksamkeit medizinischer Maßnahmen sich als untauglich herausgestellt haben. Die Aufnahme der homöopathischen Behandlung in die S3-Leitlinie „Komplementärmedizin in der Behandlung von onkologischen PatientInnen“ zeigt exemplarisch, dass die Bewertung der Homöopathie bei der untersuchten Indikation durch das fachliche Urteil eines unabhängigen wissenschaftlichen Expertengremiums positiv ausfällt. Die Bewertung der FinanzKommission konterkariert diese Beurteilung, die auf der Grundlage der systematischen Arbeitsweise der EbM erstellt wurde.
Je deutlicher Studiendaten in den letzten Jahren zeigen, dass die Homöopathie eine wirksame Behandlungsmethode ist, desto intensiver werden die Attacken gegen die Homöopathie vorgetragen, desto heftiger die Versuche von Kritikern, die Methode aus der Medizin zu verbannen.
Man möchte fragen: Wo bleibt die Wissenschaft? Wo bleibt der Bezug auf Fakten bei der aktuellen Kritik an der Homöopathie?
Der Blick auf die Homöopathie wäre ein anderer, würden Studiendaten berücksichtigt und hätten die vielen Menschen eine Stimme, denen eine homöopathische Behandlung geholfen hat.
Es ist unser Anliegen, (Studien-) Daten, die aus wissenschaftlicher Sicht für die Homöopathie sprechen, sowohl Fachleuten als auch interessierten Laien systematisch zugänglich zu machen. Auf dieser Webseite werden neben einigen Gedanken und Antworten auf vorgetragene Kritik (Homöopathie) die Vielzahl positiver Studien, nach verschiedenen Themenbereichen geordnet, zusammenfassend dargestellt.
Daraus wird deutlich, dass die für ein einzelnes Therapieverfahren ungewöhnlich große Anzahl von Studien in Ihrer Gesamtheit deutlich FÜR die Wirksamkeit und den Nutzen der Homöopathie spricht.
Selbstverständlich sind nicht alle Fragestellungen rund um die Homöopathie geklärt. Das gilt für die Homöopathie genauso wie für alle anderen Bereiche der Medizin, wo ebenso z.T gravierende Widersprüchlichkeiten zu ertragen sind (4). Das Studium der Webseite kann Ihnen vermitteln, dass es eine große Menge an verläßlichen (Studien-) Daten gibt, die auch aus wissenschaftlicher Sicht für die Homöopathie sprechen.
Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre
Ihr
Deutsches Netzwerk für Homöopathie
Quellen:
(1) Antes (Herausgeber): Wo ist der Beweis? Plädoyer für eine evidenzbasierte Medizin. Huber-Verlag, 2013. ISBN 978-3-456-85245-8
(2) Mühlhauser et al.: Surrogat-Marker: Trugs!lüsse. Deuts!es Ärzteblatt 93, He# 49, 6. Dezember 1996
(3) Moore: Deadly Medicine. Why tens to thousands of heart patients died in America’s worst drug disaster. Simon & S!uster. New York, London, Toronto, 1995
(4) Hontschik: Runter vom hohen Ross. KVH-Journal 9/2017, 31